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bigalke
Beiträge: 912 | Punkte: 686 | Zuletzt Online: 26.07.2021
Name
David
Wohnort
DD
Registriert am:
13.01.2019
Geschlecht
keine Angabe
    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Protokolle und Mitschriften" geschrieben. Gestern

      1. Administratives:
      - Termin zur Finalisierung der Machbarkeitsstudie zum derzeitigen Zeitpunkt nicht vorhanden. viele Einflussfaktoren auf Entscheidungsebene stehen noch aus.
      - nächster Meilenstein: 14.08.21 - wesentlicher Teil Modul 2 sollte inhaltlich fertig sein
      - primäres Ziel - Grundlagen müssen vorhanden sein, damit andere Firmen planen können
      - in der LP3 werden die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie nochmal geprüft und aktuellere Fakten mit einbezogen.
      - Änderungen und Anpassungen der Simulationsergebnisse sind wahrscheinlich und in der LP3 möglich
      2. Machbarkeitsstudie
      - Klärung wo die Simulationsergebnisse dargestellt werden ->NES
      - Klärung der Medienschnittstille ->NES
      - USV-Lösung
      - noch keine finale Festlegung
      - Heizzentrale hat eigene USV Lösung
      - ggf. Erweiterbarkeit für Hotel - separater Raum - keine Planung derzeit
      - Entscheidungsfindung muss frühzeitig angestoßen werden
      - Brandschutzplanung ist an dieser Stelle mit einzubeziehen
      - Darf die USV entfernt von dem Hotel positioniert werden???
      - Beschreibung Kühlung erstellen
      - Klärung der Ersatzteile zur Lagerung  -> NES
      - Inhalte immer ins MFILES einarbeiten  -> ALLE
      - VEN kopiert immer gesammelt die Zuarbeiten rein
      - ELT-Verbraucherliste wird verteilt -> VEN
      - PVA-Hinweis:
      - Stromüberschuss der Groß-PVA mit P2H Anlage in Speicher einspeisen - T bis 90°C möglich
      - zukünftiges Thema, spielt derzeit keine Rolle in der Betrachtung
      - BHKWs
      - Tischkühler einplanen
      - Gaskessel - nur im absoluten Notfall - läuft idealerweise nie
      - Batterieanlage aktuell nur  für PVA Heizzentrale einplanen -> VEN
      - Herstelleranfragen
      - Grobsimulation
      - nicht in die Heizzentrale einbauen - Containerlösung
      3. Stand der Simulation
      - PVA hat großen Einfluss auf Simulation
      - PVA ersetzt Teile BHKW-Leistung der Wärme ab der Übergangszeit
      - PVA-Simulation ist nötig -> NES?
      - Wer erstellt eine PVA-Simulation?
      - Größenordnung 700-800kVA
      - BHKW nur im Winterbetrieb sinnvoll und ab Sonnenphase dann wenn möglich nur PVA
      - BHKW Strom für Gesundheitspark wirkt sich negativ auf Solewärmenutzung aus!
      - 2 identische BHKWs zur Ersatzteilkostenminimierung etc.
      - kleine WP + große WP mit mehreren kleinen Verdichtern -> Herstellerabhängigkeit beachten
      4. ELT:
      - 1 BHKW muss für Inselbetrieb und Schwarzstartfähigkeit vorgehalten werden
      5. Solesystem
      - Containerlösung
      - Splitkühlung einplanen
      - Brandschutzanforderungen prüfen
      - Detailplanung in LP3 - Angaben GTN notwendig
      - Thema ist vorerst geschlossen
      - Positionierung des Containers an der Förderbohrung durch GTN und IPO
      - Salzgewinnung
      - Qualität - GTN Gespräch
      - Akzeptanz als Heilwasser = Zulassung
      - Verdünnung und daher unkritisch
      - für VEN und die Planung nicht weiter zu betrachten
      6. Schema
      - Ergänzung Schema- Einkopplung WP Leistung in Mittelbereich

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Solesystem" geschrieben. 12.07.2021

      Sehr geehrter Herr Bigalke,

      was die Förderpumpe betrifft, sind wir noch nicht soweit mit der Auslegung.
      Sie können aber für die Abschätzung des Raumbedarfes vorläufig von folgenden Abmessungen ausgehen (B x T x H):

      • Frequenzumrichter 1,05 x 0,75 x 2,35 m
      • Step up Trafo 1,40 x 1,20 x 1,35 m

      Für die Unterbringung der reinen Mess- und Regelungsanlage an der Förderbohrung sollte ein Schaltschrankfeld mit 0,80 x 0,60 x 1,80 m ausreichen (ohne Einspeisung, Absicherung etc.)
      Hier sollte aber die KG 480 das letzte Wort haben. Gleiches gilt für die Festlegung der vorgeschriebenen Abstande und Revisionsflächen.

      Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
      Frank Kabus

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Protokolle und Mitschriften" geschrieben. 09.07.2021

      - 16.000 MWh - Hauptannahme für alle Berechnungen
      - Übersicht Wärmebedarf  - Farben = Eintrittswahrscheinlichkeit
      - Übersicht Heizzentrale:
      - RL-Beschränkung Sole 20°C --> Annahme 28°C ist völlig ok
      - Hoteldaten von Götz verwenden -> Hotel ggf. eher als Aquapark betrachten
      - Aufbereitung und Aufdröseln der Berechnungen-> GS
      - ELT-Verbraucher-Liste erstellen -> GS
      - Wärmenetzauslegung ->DB
      - Netzreserven
      - GP 10-15%
      - Ortschaft 3000kW Leistung --> Reserve 10-15%
      - 30K Spreizung
      - Temperaturabsenkungen 75-70°C je nach Umgebungstemperatur
      - Gleichzeitigkeit - niedriger als Standard
      - Pumpenberechnung Leistungsaufnahme = f (Q`)-> GS
      - 1 oder 2 WP?
      - Gesundheitspark hat immer Sole-Vorfahrt oder eher fixer Wert für WP und HT-Netz?
      - ELT-Verbrauch Berechnung etc. mit Jahresstunden
      - Überleistung der WP um im SOmmer effizienter die Solewärme auf HT Niveau einzuspeichern
      - Speicher muss Fehlleistung bei Spitzenlast abdecken
      - Optimierungspotential BHKW aus Jahresdauerlinie in SOmmermonaten weg.
      - WP mit PV-Strom aus Batteriestrom --> alles graue in grün in der Jahresdauerline von Paul
      - COP-Verlauf der WP bzgl. Massenströme ausarbeiten ->EZ/GS
      - Notfallbetrachtung:
      - Festlegung der zu installierenden Leistung
      - diese Leistung - BHKW = Gaskesselleistung oder soll Gaskessel komplett alles liefern?
      - Gaskessel etwas größer damit BHKW nicht unnütz läuft im Havariefall und Überschussstrom erzeugt wird
      - Klärung ob GP-ELT-Leistung mit aus Heizzentrale versorgt wird
      - Auslegung Batteriesystem: Anforderungen von NES abfragen

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Solesystem" geschrieben. 08.07.2021

      Sehr geehrter Dr. Kanus,

      wir hatten gestern ein Meeting mit der NES.
      Aktuell soll folgendes als Lösung bzgl. der Spannungsversorgung der Pumpe verfolgt werden.

      • Spannungsversorgungskabel von der Heizzentrale bis zur Förderbohrung
      • Aufstellung der Schaltanlagen für die Förderpumpe in unmittelbarer Nähe an der Förderbohrung
      • Mögliche Lösung: 10ft Iso-Seecontainer
      • Einbau aller notwendigen Nebenaggregate in Container:
      o Schaltschrank ELT für Absicherung und Spannungsversorgung allgemein
      o Schaltschrank für FU
      o Step-up Trafo
      o ELT-Heizer
      o Beleuchtung
      o Steckdosen etc.


      Können Sie hierzu Angaben zu ihren Aggregaten machen bzgl. Platzbedarf L/B/H und ggf. Anforderungen nennen,
      wenn diese anders als der Standard sind? Mindestabstand vor Schrank 1,2m etc…

      Wir würden dies dann einmal skizzieren und prüfen, ob alles in einen 10ft. Container hineinpasst, oder ob wir auch 20ft. übergehen müssen.
      Die Zuleitungsdimensionierung der Versorgungskabel zum Container erfolgt durch uns und die Trassenplanung durch die IPO.

      Mit freundlichen Grüßen
      Dipl.-Ing. David Bigalke
      Prokurist/Projektleiter
      ventury GmbH
      Mobil: +49-177-8966669
      Festnetz: +49-351-271807-69

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Protokolle und Mitschriften" geschrieben. 08.07.2021

      MITSCHRIFTEN SIND AUCH ORDENTLICH FORMATTIERT UNTER: W:\0. Projekte\Energietechnik\GTK - Geothermie Karlshagen\0. Administratives\3. Protokolle\Mitschriften VEN

      1. Administratives
      - Einbindung IPU in die Vorgänge Machbarkeitsstudie
      - Kommunikation nur über NES
      - Umgang M-Files
      - nicht jeden einzelnen Zwischenstand hochladen
      - Dokument auschecken
      - 14.08.21 Finale Machbarkeitsstudie
      2. Architektur
      - Gebäudeabmessungen
      - minimal
      - Form beibehalten
      - noch keine feste
      - maximale Gebäudehöhe 8m
      - Speicherplatzbedarf
      - VEN-liefert weiteren Vorschlag
      - NES bewertet diesen
      3. Sole-System
      - Aufbau
      - Position FU
      - sinnvoller  an  der Förderbohrung
      - Containerlösung anstreben - Abmessungen Bauteil etc.
      - Heizung und Lüftung
      - Förderpumpenbereich – Einhausung
      4. Salzgewinnung
      - Qualität  wird von NES/IWS geprüft
      - Mengen (nur kurz diskutieren) - 20/ Tag
      - kleinste Bauform von Hersteller sicher maßgeblich
      5. Simulationsergebnisse:
      - Freitag - 9- 10 Uhr Scherke Mazgaj Zimmermann
      6. Finale Festlegung NT-Netz Gesundheitspark
      - Gesundheitspark 50-55°C
      - Booster-Wärmepumpe inkl. 100% Redundanz
      - Seniorenzentrum und Hotel
      - Ferienhäuser + ELT-Heizstab
      - Zentrale pro U
      - Stadtnetz 70°C
      - Machbarkeitsstudie
      - 1-5 Module
      - 1 Investitionsentscheidungen
      - 2 Technikmodul
      - 3KKS
      - Vorschlag und Muster
      - Beispiele nennen
      - Freigabe durch NES
      - Tabellarisch
      - Gebäudeübergreifend
      - 4 Technische Beschreibung
      - 4.2.1 und 4.2.2 - wie unsere TEB
      -
      - 5 Nebenanlagen
      - kann ventury selbst festlegen
      - Druckhaltung usw.
      - 6 ELT
      - Gas + USV/Batterie gewünscht -
      - Kopplung unserer BHKWs - ein BHKW ist Notstromer
      - USV-Detail
      - Konzept erstellen mit Blockschema - Heizzentrale und Hotel
      - Vorgaben durch NES an VEN was als Grundidee gewünscht ist
      - Klärung Gesundheitspark mit Heizentrale - gekoppelt vs. separat
      - Konzeptvorschlag:
      - Hotel hat eigene Lösung
      - Heizzentrale hat nur USV zur Sicherung der Mindestaufgabenstellung der Wärmelieferung
      - zB Fernwärmepumpen + Notfallgaskessel und/oder  BHKW
      - 6.2.6 Trafo 2x:
      - Heizzentrale
      - Hotelkomplex
      - Versorger ENES?
      - 6.4.2 und 4. Leittechnik und Scada
      - auch von Hotel
      - 7. TGA
      - Standard TGA die nicht Kraftwerkstechnik
      - neuer Punkt 7.4. - TGA allgemein
      - 8. Kurzübersichten und Zusammenfassungen
      - Innovationsgedanke der Anlage
      - 9 Genehmigungsanforderungen
      - 13 Minisalzanlage
      - 3 Organisation
      - 4 Wirtschaftlichkeit
      - 5 Databook
      - regelmäßig prüfen
      - Abgrenzung Punkt
      - 8 Anforderungen BImSch etc.

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Solesystem" geschrieben. 05.07.2021

      Sehr geehrter Herr Pigalke,

      Ja, das wäre selbstverständlich die beste Lösung, auch was EMV etc. betrifft, jedoch haben wir aktuell an der Förderbohrung kein Gebäude.
      Der AG wollte das aus Kostengründen nicht, aber da ist sicher noch Gesprächsbereitschaft. Hier müsste aber die KG 440, die wir nicht bearbeiten, aktiv werden.

      Es gibt da aktuell im Konzept eine mobile, abnehmbare Bohrungsabdeckung (siehe Beispiel im Anhang), in der wir die Installationen auf der Bohrung unterbringen, jedoch kein weiteres, festes Gebäude. Das müsste dann in gewissem Abstand zur Bohrung (i.d.R. 15 … 20 m) errichtet werden, um später Arbeiten auf der Bohrung nicht zu behindern.

      Wenn dann da doch ein Gebäude hinkommen sollte, käme der FU rein (400 V) und der sog. Step up Trafo, denn die Tiefpumpen arbeiten auf Spannungsebenen von 1.000 … 3.000 V.
      Als Nebeneffekt könnte man dann dort auch den kleinen Schaltschrank für die wenigen Installationen auf der Förderbohrung unterbringen.

      Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
      Frank Kabus



      Dr.-Ing. Frank Kabus
      Geschäftsführer / Managing Director
      Geothermie Neubrandenburg GmbH
      ------------------------------------------------------

      Von: bigalke@ventury.org <bigalke@ventury.org>
      Gesendet: Freitag, 25. Juni 2021 15:29
      An: Kabus, Frank <Frank.Kabus@gtn-online.de>
      Cc: wernecke@ventury.org
      Betreff: AW: GK001 Planung Heizzentrale, Erste Fragen zum Solebereich

      Sehr geehrter Dr. Kabus,

      kurz Rückfrage:
      Muss der FU in der Heizzentrale angeordnet werden?
      Macht es nicht mehr Sinn, diesen direkt im Gebäude an der Förderbohrung zu installieren?

      Ich wünsche ein schönes Wochenende.

      Mit freundlichen Grüßen
      Dipl.-Ing. David Bigalke

    • bigalke hat das Thema "LP2 - Entsalzung" erstellt. 24.06.2021

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Solesystem" geschrieben. 24.06.2021

      Sehr geehrter Herr Kabus,

      vielen Dank für die ersten Informationen.
      Zu ihren Fragen:

      Wir haben für o.g. Flächenabschätzung erst einmal prophylaktisch zwei Wärmetauscher vorgesehen.
      Hier bitten wir aber als Basis unserer Planung um Übergabe des vorgesehenen Konzeptes der Einbindung von direkter Wärmeübergabe auf das Sekundärnetz.
      (oder die Sekundärnetze? Mit u.U. 2 Wärmetauschern?) und die Anbindung der Wärmepumpen.
      Wir sind gerade dabei zu klären in welchem Umfang wie die Solewärme auskoppeln
      Es wird auf jeden Fall mind. 2 Wärmeübertrager ggf. sogar 3 geben:
      1) Auskopplung auf Wasserkreis für die Wärmepumpe
      2) Auskopplung auf Wasserkreis für die Direktnutzung als NT-Wärmenetz
      3) Auskopplung zur Restauskühlung des kalten Fernwärmerücklaufes als RL/RL-Einbindung.

      Nr.2 ist entfällt ggf., wenn wir die Wärme dann nach dem WÜ verteilen.

      Wir gehen davon aus, dass diese nicht direkt mit Thermalwasser beaufschlagt werden?
      Die WP wird nicht mit Thermalwasser beaufschlagt. Somit können die WP-WÜ besser ausgelegt und die Soleleitungen müssen nicht komplett durch das Gebäude zu den WP geführt werden.
      Alles bleibt kompakt in Ihrem Raum.

      Welche Redundanzen sind in der Wärmeübertragung vorzusehen?
      Redundanzen müssen nach Festlegung des Konzeptes mit dem Bauherren besprochen werden.

      Bitte skizzieren Sie Ihre grundsätzlichen Schaltungsvorstellungen im Sekundärsystem und
      belegen die Wärmetauscher in den wesentlichen Lastvarianten mit Temperaturen und Mengen.
      So können wir dann einen iterativen Prozess der Dimensionierung beginnen.
      Sobald wir alle Basisinformationen vorliegen haben, werden wir die Vordimensionierungen vornehmen und an Sie übermitteln.
      Dies wird mind. noch eine Woche dauern.

      Für Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung.

      Mit freundlichen Grüßen
      Dipl.-Ing. David Bigalke
      Prokurist/Projektleiter

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Solesystem" geschrieben. 23.06.2021

      Sehr geehrter Herr Bigalke,

      wir sind gerade beim Entwurf des Schaltschemas für den Thermalwasserkreislauf und bei der Auswahl und Grobdimensionierung der Ausrüstungen. Auf dieser Basis werden wir später einen ersten Aufstellungsvorschlag machen.
      Insofern betrachten Sie folgenden Größenangaben als erste grobe Richtwerte.

      • Thermalwasserraum in der Heizzentrale: Länge x Breite x Höhe 12,00 m x 9,00 m x 4,50 m
      • Schaltschränke sollten wegen der Aerosol- und Spritzgefahr nicht im Raum aufgestellt werden. Insofern haben wir keine Fläche dafür integriert.

      • Wir werden neben dem Gebäude eine erdverlegte, doppelwandige, AwSV-konforme Slopgrube planen (mit entsprechender Lecküberwachung, Füllstandsmessung und Überfüllsicherung).
      Von der Gebäudeplanung muss dafür die Grundleitung gelegt werden (hier reicht bei freiem Gefälle einwandig).
      • Der gesamte Thermalwasserraum muss als thermalwasserbeständig beschichtete Wanne ausgeführt werden, aus der vorgenannte Grundleitung in Richtung vorgenannte Slopgrube abgeht.
      • Die Raumtemperaturen sind in einem für Maschinenräume üblichen Bereich von 5 … 40 °C zu halten.
      • Die innere Kühllast schätzen wir vorläufig auf 4 kW.
      • Der Thermalwasserraum wird kein bemannter Maschinenraum nach Arbeitsstättenrichtlinie sein. Insofern ist wahrscheinlich kein Mindestluftwechsel nötig.
      Wegen des im Raum befindlichen Stickstoffs ist aber eine auf Sensoren reagierende maschinelle Notlüftung mit 2-fachem Luftwechsel zu installieren.

      • Wir beschäftigen uns nicht mit den KG 440 und 480, aber für Ihr Raumkonzept sollten Sie im E-Bereich die Unterbringung des FU und des Step up Trafos der Tiefpumpe berücksichtigen (ca. 1,50 x 0,75 m und 1,50 x 1,50 m).

      Wir haben für o.g. Flächenabschätzung erst einmal prophylaktisch zwei Wärmetauscher vorgesehen. Hier bitten wir aber als Basis unserer Planung um Übergabe des vorgesehenen Konzeptes der Einbindung von direkter Wärmeübergabe auf das Sekundärnetz (oder die Sekundärnetze? Mit u.U. 2 Wärmetauschern?) und die Anbindung der Wärmepumpen. Wir gehen davon aus, dass diese nicht direkt mit Thermalwasser beaufschlagt werden?
      Welche Redundanzen sind in der Wärmeübertragung vorzusehen?
      Bitte skizzieren Sie Ihre grundsätzlichen Schaltungsvorstellungen im Sekundärsystem und belegen die Wärmetauscher in den wesentlichen Lastvarianten mit Temperaturen und Mengen. So können wir dann einen iterativen Prozess der Dimensionierung beginnen.

      Mit freundlichen Grüßen / Kind regards
      Frank Kabus



      Dr.-Ing. Frank Kabus
      Geschäftsführer / Managing Director
      Geothermie Neubrandenburg GmbH
      Seestrasse 7A
      D-17033 Neubrandenburg
      Germany
      ________________________________________
      Tel. / phone: +49 395 / 36774 - 0
      www.gtn-online.de

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Protokolle und Mitschriften" geschrieben. 21.06.2021

      - Administratives
      - Ventury erstellt 2-3 Entwürfe zur Diskussion
      - nach fertiger Diskussion - Entwurf Architektin
      - Gebäudestruktur
      - Architektin benötigt Grundkonzept zum Entwurf
      - Brandschutzthematik bzgl. Batteriecontainer  beachten
      - Batterieraum 3MWh - Containerlösung mit Iso
      - 23*12m mehr oder weniger fix
      - Containerlösungen zur Aufstellung in der Halle
      - Speichergröße
      - ca. 300 m³
      - Kamine:
      - ggf innen nach oben führen
      - Solesystem:
      - GTN Abfragen bzgl. Abmessungen
      - separater Raum mit separater Lüftung etc.
      - Netze:
      - nur 2 Netze
      - 1 Gesundheitspark
      - 2 Siedlung/Restbereich
      - BHKW-Auslegung
      - primär nur zur Versorgung der Technik
      - noch offen ob BHKWs zur Versorgung Gesundheitspark mitbenutzt werden sollen
      - oder nur Überschüsse "nice to have" genutzt werden
      - Klärung Betreiber/Verbraucher von Stromerzeuger
      - Prüfung ob WÜ für Soleauskopplung ohne WP für Sommerbetrieb
      - Klärung Zwischenkreis WÜ oder Direktverdampfer  - eher Zwischenwasserkreis
      - Lastfallermittlung: Winter/Übergang/Sommer
      - Leistungen der Netze für die Fälle
      - Tagesgangberechnung relevant
      - Abschätzung Wärmenetzverluste Gesundheitspark - 70°C vs. 50/55°C

    • bigalke hat einen neuen Beitrag "LP2 - Protokolle und Mitschriften" geschrieben. 21.06.2021

      - Administratives
      - IPO - Unternehmensgruppe
      - Tiefbau
      - von FNP bis Ausführung
      - großes Planungsspektrum
      - Projektbeteiligtenliste
      - Zuarbeit VEN an UGT
      - aktuellen Plansatz abfordern
      - Entsalzung/Waren
      - PP-Leitungen für Sole
      - WÜ von Alfa Laval
      - Kunststoffarmaturen von KSB
      - Rest nicht relevant  - tote Anlage
      - ELT:
      - Förderbohrung
      - Stromversorgung der Förderpumpe durch VEN zu Planen - bzw. Schnittstelle klären
      - konfektioniertes Kabel für Daten und Spannungsversorgung
      - Prüfung Trennung
      - Abgang in Zentrale vorsehen
      - Anschlussschema der Versorgung erstellen / Blockschema
      - Trafo-Technik klären
      - 20kV Leitung kommt an von IPO geplant
      - 20kV->Trafo->400V in HZ
      - Spannungsfall dimensionieren und IPO trassiert in den AA
      - Wärmenetze:
      - Gesundheitspark:
      - 3L Regel in den kleinen Gebäuden
      - NT Netz mi 50°/55°C und für TWWB dann mit ELT nachheizen
      - Alternativ zweiten Vorlauf mit 75°C
      - Bauschke Anfragen ob thermische Desinfektion - Maßnahmen
      - Achtung ELTBedarf TWWB-> ggf. BImSch wenn über 1kVA beim BHKW
      - MT 75°C / NT 50/55°C
      - Solarthermie auf Hotel als Altenative
      - Machbarkeitsstudie
      - Aufbau steht fest - Abfordern von UGT - Herr Burow
      - Datensammlung enthalt immer die verbindlichen Daten
      -

    • bigalke hat das Thema "LP2 - Protokolle und Mitschriften" erstellt. 21.06.2021

Empfänger
bigalke
Betreff:


Text:
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